Route/Aktuelles

 

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Haus Übernachtungen Hostel, Pension

Dusche Übernachtungen auf Einladung, Wormshowers.org, couchsurfing.com, ADFC Dachgeber etc.

Baum Übernachtungen im Zelt, Schutzhütte, im Freien etc.

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Statistik und geplante Route siehe unten

 

Bin in Nyaung Shwe, Myanmar (13.02.2018)

Radkilometer: 20.670 (aktualisiert)

Hallo Ihr Lieben,

bin nach ein paar Tagen Bagan und Besteigung von Vulkan Mt. Popa am Inle-See, einem der Natur- und Kultur-Highlights von Myanmar. Morgen geht es auf eine 3-tägige Wanderung und dann weiter in die Hauptstadt Yangon, ca. 600 Radkilometer.

Was ist neu: Die Übernachtungsbilder ab dem 16.10.17 in der Karte sind aktualisiert.

Bis demnächst, mit allerbesten Grüßen, Mark

 

Log vom 27.01.18: Schon seit längerem wollte ich eine Zusammenfassung von Nepal schreiben und mit dem Satz beginnen lassen: Neben Georgien und Sri Lanka gibt es ein drittes Lieblingsland: Nepal. Das hat sich mittlerweile überholt, jetzt ist Myanmar auf dem besten Weg, der vierte Favorit zu werden. Die Menschen hier, ca. 87 % Buddhisten, sind die angenehmsten bisher. Sehr entspannt, herzlich und hilfsbereit und voller Lebensfreude. Sie schauen dir im Vorbeigehen oder -fahren übrigens in die Augen und nicht wie die Inder nur auf das Fahrrad, ein nicht zu verachtender Sympathieunterschied, da macht das Unterwegssein besonders Laune.

Campen und Privatübernachtungen sind offiziell nicht erlaubt, werde aber bereits schon ein paar Mal eingeladen, bei den 10 Tagen die ich erst hier bin. In abgelegenen Gebieten gibt es erfreulicherweise keine Ordnungspolizei, die sonst ihren Job sehr gewissenhaft ausübt. In größeren Orten ist nach kurzer Zeit jemand von der „Immigration“ zur Stelle und begleitet dich zum Hotel. Außerdem gibt es viele Klöster, die Ausländer aufnehmen.

Von Mandalay geht es mit dem Nachtbus in den Grenzort Tamu, Anhänger eine Radtasche und die Batterien sind auf dem Landweg sicher angekommen, ein junger Kerl, hatte sich bereit erklärt, die Sachen über die Grenze zu bringen und bei sich zu Hause in Tamu zu deponieren; mit seinem Bruder transportiert er Waren zwischen den Grenzorten. Fahrrad, drei Taschen und das Panel reisen im Flugzeug mit. Leider lese ich das Kleingedruckte nicht und so kommen von Kolkata nach Bangkok noch einmal 160 € für Zusatzgepäck hinzu. 11 kg wiegen die drei Taschen und 36 kg Rad mit Panel. Das Panel ist gut gepolstert außen am Radkarton mit Klebeband und Verpackungsfolie befestigt. Das Bodenpersonal gibt sich offensichtlich Mühe, das Panel lädt wieder wie gewohnt.

Ab Tamu geht es dann erst nach Mawlaik und dann wieder nach Norden am Fluss entlang bis kurz vor Hkamti. Den Tipp bekomme ich vom englischen Radkollegen Josh bekommen, der in Yangon lebt. Die Schotterpiste verläuft die meiste Zeit abseits des Flusses durch unbewohnte dschungelartige sehr hügelige Landschaft mit knackigen (Schiebe-) Anstiegen, selten kommt man durch Ortschaften am Fluss. Den Weg gibt es weder auf Google oder der Handy-Offline-Karte, macht die Sache daher besonders spannend.

Am vierten Tag lande ich kurz neben der Piste Nachmittags auf einer Goldmiene. Die Betreiberfamilie ist äußerst tiefenentspannt und lädt gleich zur Übernachtung in einem der zeltartigen Behausungen ein. Es gibt sogar..:-)

Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Lonely Planet: „It’s a country, that fuels your emotions, stimulates your senses and stays in your soul“. auch einen größeren Bereich mit einer Art Altar, zu Ehre Buddhas eingerichtet. Übrigens ist die Region nur lückenhaft ans Stromnetz angeschlossen, aber bisher gibt es überall für ein paar Stunden Strom von Dieselaggregaten. Auf der Goldmine blubberte die Maschine die ganze Nacht hindurch.

Danach geht es per Schiff in einem Tag zurück nach Mawlaik, die Idee ist nun über die Highlights von Myanmar, „Bagan“ und „Inle-Lake“ nach Yangon die Radtour fortzusetzen. Leider bekommt man nur 28 Tage Visum mit der Option „overstay“ für 3 $ pro Tag. Wie lange man überziehen kann, werde ich noch in Erfahrung bringen.

Zum Schluss noch ein Satz aus dem Lonely Planet, der es ganz gut auf dem Punkt bringt: „Myanmar is a country that fuels your emotions, stimulates your sences and stays in your soul.“

Euch nun ’ne Menge sonnige Wintertage.

Bis demnächst, mit allerbesten Grüßen, Mark

Übrigens erfahre ich in Indien aus dritter Hand, dass man als Tourist hin und wieder nicht so freundlich behandelt wird, weil „der Westen“ auf Myanmar „eindrischt“. Davon ist hier aber auch rein überhauptgarnichts zu merken! Ansonsten gibt es ein paar für Ausländer gesperrte Regionen, die meisten Bereiche mit den Interessanten Zielen sind jedoch frei bereisbar, in den 28 Tagen läßt sich als Radreisender eh nicht alles sehen.

Sonnenaufgang in Mandalay:

 

Übernachtung im Kloster:

 

Übernachtung beim Bürgermeister. Am Morgen tragen Kinder und Frauen in Myanmar den hier üblichen Sonnenschutz auf, der aus Thanaka-Holz hergestellt wird:

 

Die Mädels der Goldminen-Familie:

 

Pause für Ross und Reiter. Mittagsstop am Fluss auf dem Weg nach Hkamti durch den Dschungel. Für die kombinierte Tour Boot+Bike bleibt der Anhänger in Mawlaik:

 

 

Log vom 11.01.2018: Mit dem Mini-Bus geht es zurück nach Imphal, das Rad auf dem Dachgepäckträger vom Fahrer festgezurrt. Anhänger und Batterien sind auf dem Landweg unterwegs nach Tamu; gleich hinter der Grenze gelegen, keine 2 Kilometer von Indien entfernt.

Die Flüge sind gebucht, am Sonntag geht es von hier in rund 22 Stunden über Kolkata und Bangkog nach Mandalay und weiter mit dem Bus zurück an die Grenze nach Tamu. Ob ich von dort die Tour fortsetze oder mit dem Bus nach Mandalay zurück fahre, werde ich dann entscheiden. Ansich steht mir der Sinn sehr nach Radfahren, das kam in der letzen Zeit schon etwas zu kurz…

Bis demnächst, gehabt Euch wohl.

Mit allerbesten Grüßen, Mark

Myanmar beginnt auf der anderen Flussseite, gleich hinter der Brücke liegen die Gebäude der Immigration. Weiter ging es nicht. Das Bild entstand übrigens bereits auf dem Rückweg. Don’t worry, be happy. Übrigens wird man hier überall mit „Bro“ angesprochen, wem’s auf dem Bild aufgefallen ist. 🙂

 

Log vom 07.01.18: Euch erstmal ein brilliantes neues Jahr 2018. Hoffe Ihr seid gut gestartet, ich selbst war beim Open Air Festival „Wildernest“ 20 km nördlch von Imphal mit lokalen Rock-Bands, einer lustigen Ska-Combo aus Israel/Mexiko, Camping und ’ner Menge klasse Leute zum Feiern.

https://www.facebook.com/wildernestimphal/posts/?ref=page_internal

Übrigens: Hab vorgestern erfolglos versucht, die Grenze nach Myanmar zu passieren.

Die Vorgeschichte                                                                                                        Bis Juni 2017 war es für Ausländer noch möglich, von Indien nach Myanmar per Land einzureisen.

Neben dem Visa ist ein Permit erforderlich, dass man mindestens 4 Wochen vorab beim „Ministery of Hotels and Tourism“ in Yangon beantragt.

Danach ist irgendetwas passiert, keiner weiß genau was, reguläre Permits werden bis auf weiteres nicht mehr ausgegeben.

Die Bedingung für ein Permit ist nun, über ein Reiseveranstalter vom ersten bis zum letzten Tag eine organisierte Tour zu buchen, mit Guide, Hotelübernachtungen und Transfer, falls man kein eigenes Fahrzeug hat. Die Tour kostet dann für Individualreisende um die 3000 Dollar.

Lange Rede kurzer Sinn: Keine Option für einen Radfahrer, ähnliches gilt übrigens für das Traumland Butan.

Mein Plan ist daher folgender: In Nepal auf dem Weg zurück nach Indien treffe ich beim Mittagsstopp Matheo, ein Radkollege aus Italien. Er war gerade in Myanmar. Sein Gastwirt in Yangon hat berichtet, dass es mit Hilfe seines Onkels aus dem Grenzort Tamu möglich ist, auf Einladung ohne das „unerreichbare“ Permit zu passieren. Im folgenden läßt sich der Kontakt tatsächlich herstellen, wir verabreden uns am 05. Januar 2018 vor dem Gebäude der Myanmar Immigration. Ich bekomme den Indien-Ausreisestempel in den Pass gedrückt und fahre weiter 1 km bis zum verabredeten Treffpunkt.

Alles weitere ist schnell erzählt: Der Plan geht nicht auf. Der zuständige Grenzbeamte, an den wir weitergeleitet werden, möchte sehr freundlich aber bestimmt das Permit sehen.

Auch die Idee, den Beamten mit etwas Bargeld umzustimmen, gibt es. Scheidet jedoch aus, da den „Vorgang“ schon einige Kollegen mitbekommen hatten.

Die Kollegen am indischen Checkpoint markieren den Ausreisestempel mit einem roten Stift als „ungültig“ und ich bin wieder zurück in Manipur. Hatte problemlos wie bereits zuvor ein Indien-Visa mit „Multiple Entry“ bei der Botschaft in Bangladesch bekommen.

Plan B ist nun jemanden zu finden, der die Ausrüstung rüber nach Tamu bringt, werde dann per Flugzeug einreisen. Bitter, das zweite Mal wie zuvor nach Sri Lanka, wo es keine Fähre mehr gab. Von Imphal via Kolkatta und Bangkok nach Mandalay. Von dort 500 km mit dem Bus nach Tamu.

Das ist die Situation, diese Grenze ist hin und wieder nicht oder nur schwer passierbar. Von Thailand gibt es übrigens 3 Grenzübergänge, wo die Einreise (und sehr wichtig: auch die Ausreise) per Land kein Problem darstellt…

Bis demnächst, gehabt Euch wohl.

Mit allerbesten Grüßen, Mark

 

Log vom 29.12.17; Bin seit 25.12.17 in Imphal und werde bis Neujahr hier bleiben. Die Manipuris sind klasse und super gastfreundlich, hab unter anderem Kontakt zur lokalen Radgruppe. Es macht mehr Sinn, den Jahreswechsel hier zu Verbringen und dann den Grenzübertritt anzugeh’n als irgendwo vor oder hinter der Grenze Indien/Myanmar Sylvester eventuell alleine zu verbringen.

Bis demnächst, gehabt Euch wohl. Kommt gut ins neue Jahr.

Mit allerbesten Grüßen, Mark

Das Team vom Radladen Noren wechselt kosternlos die Bremsflüssigkeit vorne und hinten. Riesen Dank dafür. Toni (re.) zeigt mir die Stadt und hilft bei Besorgungen.

 

Log vom 23.12.17: Bin zurück von der Wanderung im grandiosen Zdukou-Valley. Nach ein paar Orga- und Ruhetagen geht es morgen wieder auf’s Fahrrad Richtung Grenze Myanmar.

Bis demnächst, gehabt Euch wohl.

Glückliche Weihnachten.

Mit allerbesten Grüßen, Mark

Die Jungs aus Dimapur waren mit Fotoausrüstung im Tal, um den Sternenhimmel in der mondlosen Nacht aufzunehmen.

Dzukou-Valley bei Frost in den Morgenstunden.

 

Log vom 16.12.17:10 Tage Hornbill-Festival sind vorüber. Das Fest war ein Erlebnis, Tagsüber schau‘ ich mir das indigene Showprogramm der 17 Volksstämme Nagalands in der zentralen Arena an, treffe Leute aus der ganzen Welt; am späten Nachmittag gibt es Livemusik und am Abend sitzen wir mit Freunden von Gastgeber Chevy am Feuer. Es gibt eine Einladung nach Kapstadt; lerne Peter kennen, er ist Südafrikaner, tiefenentspannt und Gründer der 2 Kaffee-Marken Himalayan Coffee in Nepal und seit 3 Jahren Nagaland Coffee. Peter war Theologe und Anthropologe, hat danach BWL studiert, den Job letztendlich an den Nagel gehängt und schließlich die Kaffeemarken gegründet. Hab ihn im Kaffee-Pavillion mit Schürze arbeiten seh’n und gefragt, ob er Volunteer auf dem Hornbill wäre, was er mit einem symphatischen Lächeln verneint 🙂 Zudem ist er auch noch Radfahrer, war vor kurzem mit seinem Sohn auf der Annapurna-Runde mit dem MTB unterwegs, incl. 5.415 m Thorong-La Pass. Respekt.

Nach ein paar Tagen Regen werde ich morgen 3 Tage im Dzukou Valley Wandern und dann Richtung Myanmar-Grenze aufbrechen. Sind nur noch 220 km.

Bis demnächst, gehabt Euch wohl.

Mit allerbesten Grüßen, Mark

Erin + Colleen, Radfreunde aus New York, Chevy und sein Kumpel

 

Log vom 04.12.17: Nach mehr als zwei Monaten steige ich am 29.11.17 wieder auf’s Rad. Die ersten 10 km fühlen sich an wie die ersten Fahrversuche als 5-Jähriger. Der Gleichgewichtsinn will offensichtlich nicht richtig aufwachen. Dazu trägt mit Sicherheit das hohe Gewicht von 100 kg bei. Danach macht’s wieder richtig Laune, die Landschaft ist sehr bergig, deftige Anstiege werden mit klasse Fernsicht belohnt. Die Strassen sind jedoch eine echte Geduldsprobe mit dem Gespann, eher was für MTB oder Offrodfahrzeuge. Unterwegs Richtung Kohima gibt es viele Übernachtungseinladungen, die Nagas sind einmalig.

Bleibe voraussichtich bis 10.12.17 in der Hauptstadt, das http://hornbillfestival.co.in ist ein echtes Hightlight, gehört mit zu den bekanntesten Veranstaltungen in Indien.

Bis demnächst, gehabt Euch wohl.

Mit allerbesten Grüßen, Mark

Log vom 17.11.17: Nach 22 Stunden Busfahrt von Dhaka nach Kolkata, einer Übernachtung und dann 23 Stunden mit dem Zug bin ich zurück in Guwahati. Visa für Indien hat problemlos geklappt, sie haben 6 Monate „Multiple Entry“ ausgestellt. Das Paket mit dem Ersatzteil für’s Rad ist angekommen, jetzt geht’s die Tage mit Zug und Jeep zurück nach Nagaland, um von Changki aus die Tour fortzusetzen.

08.11.2017: Hab das neue Myanmar-Visa gestern bekommen, das für Indien soll am 14. fertig sein.

Myanmar war nicht ganz so leicht zu bekommen wie in Kathmandu, auch weil mir ein blöder Fehler passiert ist: Sie wollten wieder ein Flugticket sehen, diesmal habe ich jedoch im Netz ein eigenes Pseudo-Ticket erstellt. Unkonzentrierterweise einen Direktflug von Dhaka nach Yangon, den es in Realität gar nicht gibt. Nur mit Zwischenstop in Bangkok. Ausdruck von Bangkok nach Yangon war als zweites Ticket angehängt. Ist ihm natürlich aufgefallen. (Stornierung eines realen Tickets kostet 50 Dollar).

Ich: Oh, da ist mir wohl ein Fehler unterlaufen bei der Online-Buchung.

Er: Online-Tickets werden nicht akzeptiert, gehen sie zum Reisebüro oder zur Fluggesellschaft.

Beim erneuten Anlauf ist das Pseudo-Ticket vom Reisebüro dann durchgegangen… Hat mir Radkollege Alex per Mail zugeschickt 🙂

Morgen geht es mit Einheimischen auf eine Bio-Farm und zu Webern, die Stoffe auf traditionelle Weise per Hand herstellen. Sie helfen beim Erschließen neuer Absatzmärkte.

Was ist neu:

  • Beitrag Indien 3 ergänzt: Video und 2 Bilder (Minster Modi und „I love Guwahati“)
  • Bilder auf Seite „Ausrüstung“ optimiert.

Bis demnächst, gehabt Euch wohl.

Mit allerbesten Grüßen aus dem Wahnsinnsmoloch Dhaka, Mark

 

04.11.17: Bin nach einem Kurzausflug nach Araihazar (Dorfleben) und Sonargaon (historisches Zenturm von Bengalen) zurück in Dhaka.

Der Triathlon war ein voller Erfolg, wir haben dem Radfahern und Läufern an einem Verpflegtungsstand Wasser gereicht.

Das Myanmar-Visum kann ich am Dienstag abholen, danach geht’s zur indischen Botschaft zur nächsten Beantragung.

Was ist neu:

  • Beitrag Indien 3 ist online

 

Log vom 23.10.17: Bin nach zwei Busetappen (32 Stunden bis Agartala und 8 Stunden bis Dhaka) am 20.10.2017 in der Hauptstadt Bangladeschs mit 6,7 Millionen Einwohnern angekommen.

Jetzt geht es an die Neu-Beantragung der beiden abgelaufenen Visa für Indien und Myanmar bevor es zurück nach Nagaland/Indien geht, um von dort die Tour Richtung Myanmar fortzusetzen.

Am 27.10.2017 gibt es in der Stadt den ersten Triathlon von Bangladesch, nehme als Volunteer im Orga-Team an der Veranstaltung teil.

 

Geplante Route: Ca. 100.000 km über 5 Kontinente, Zeitlimit: Open End

Route3

Kartenquelle: Westermann Verlag, Braunschweig

http://www.westermanngruppe.de

 

Statistik

Durchschnittsgeschwindigkeit: 17,0 km/h

Plattfüße:

1. Hauchdünner Draht, Hinterreifen, 31.8.16

2. Durchstich Dorne, Anhänger, 6.10.16

3. Zwei Einstiche im Schlauch, nichts gefunden im Reifen, Hi. 2.11.16

4. Dünnes Loch im Schlauch, nichts gefunden im Reifen, Vo. 5.1.17

5. Hauchdünner Draht, Hinterreifen, 8.3.17

6. Dünner Dahtstift 10 mm, Hinterreifen, 21.08.17

7. Hauchdünner Draht, Hinterreifen, 4.9 .17

(Offener Gaadi Schlauch durchgescheuert, Hinterrad)

Defekte:

1. Ausfall von drei 2 A Ladegeräten: Netzschwankungen können zum Ausfall geführt haben. Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz.

2. Federsattelstütze Airwings: Kunststoff-Verschlusskappe der Linearführung läßt sich nicht mehr festziehen. Fa. Airwings repariert und wartet kostenlos. Das Kunstoffteil wurde in der Serie mittlerweile auf Alu umgestellt. 27.12.16

3. Hinterreifen getauscht nach 14.000 km. Bei km 9.000 riss die äußere Schicht der Seitenwand im Übergangsbereich zur Felge auf ca. 1 cm ein und weitete sich dann auf ca. 8 cm aus. Habe den Bereich zum Schluss per Hand genäht, was jedoch zum Schlauchdefekt durch den Zwirnfaden führte. Der Defekt kann bei zu geringem Luftdruck mit hoher Beladung auftreten. Montiere den Ersatz-Faltreifen. Schwalbe unterstützt auch weiterhin die Tour, zwei neue Reifen bringen Hergen und Markus nach Sri Lanka mit. Ab jetzt sind zwei Reservereifen (Falt und Draht) an Bord.

4. Lagerdefekt Freilauf: Defekt kann auftreten, wenn die Achsmuttern zu fest angezogen werden. Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz.

5. Teilausfall Tasten Nahbedienteil: Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz.

6. Kugelgelenk von Panel-Verstellung im Übergang von Kugel zum Gewinde abgebrochen. „Wer nicht schmiert, bricht gut ab“. 20.5.17

7.  Km 17.561: Drehmomentsensor E-Motor liefert ungenaue Werte. Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz.