Route/Aktuelles



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Bin in Coober Pedy, Australien (02.01.2020)

Radkilometer: 38.676

 

Hallo Ihr Lieben,

noch 850 km sind es bis Adelaide. Nach 4 Tagen Coober Pedy geht’s morgen zurück auf den Stuart Highway.

Die Flüssigkeitsaufnahme liegt bei Temperaturen weiterhin über 40 Grad bei mehr als 10 Liter pro Tag, ein Liter pro Stunde beim Radfahren. Dann fühlt sich der Körper halbwegs ausgeglichen an; ein Trinkschlauch der zur Flasche führt, ist seit Alice Springs griffbereit am Lenker befestigt, erleichtert das viele Trinken sehr. Die Etappenlänge bleiben erträglich, bei den beiden Übernachtungen auf Rastplätzen ohne Wasser sind 26 l Wasser auf dem Gespann verteilt, 18 zum Trinken und 8 für Sonstiges. Schon recht komfortabel Duschen lässt sich mit schon einem Liter aus dem tropfenweise geöffneten Wassersack, mit Haarewaschen sind es 2 Liter. Von Coober Pedy Richtung Süden gibt es jetzt drei Tagesetappen ohne Wasserstelle,  werde noch etwas mehr auf’s Rad packen und wenn es knapp werden sollte am Anhänger hinten eine Pappe mit der Aufschrift “water please” befestigen, die Leute auf dem Stuart sind sehr hilfsbereit und der Verkehr hat etwas zugenommen.

Coober Pedy macht übrigens ab dem ersten Augenblick riesen Laune, die Menschen die erleben sind ausgesprochen sympathisch. Lerne gleich nach Ankunft im öffentlichen Schwimmbad Schweizer kennen, die hier schon länger leben, daraus ergeben sich weitere Kontakte. Viele Europäer, die hier nach unten nach herkommen sind um nach Opal zu suchen, leben noch heute hier, vor etwa 90 Jahren ging es mit dem Opal-Bergbau los. Jetzt ist es eine Mischung aus  Tourismus und aktiven Bergleuten. Die Leute die hier wohnen, größte europäische Zuwandergruppe sind Griechen, gehen freundschaftlich miteinander um, die mystischen Goldgräberstimmung und die Abgelegenheit im heißen trocknen Outback tragen sicher dazu bei. Man sitzt gemeinsam im gleichen Boot. 70 % der Wohnungen sind höhlenartig mit schwerem Gerät einige Meter in den Felsen angelegt “Dugout”, überirdisch sowohl als einige auch unterirdisch. Angenehmen kühl allemal. Die Silvesterparty war übrigens nicht unbedingt der Hit, klasse Leute dort, jedoch die Musik vom DJ war nicht mein Fall.

Wünsche euch alles Gute für 2020.

Mit herzlichen Grüßen, Mark

 

Laden bis zum Sonnenuntergang, hier bei Übernachtung ohne Strom aus der Steckdose.

 

Das Minen-Gerät nennt sich “Blower”, ist jedoch im Prinzip ein Staubsauger und wird an die Tunnel-Maschine im nächsten Bild angeschlossen, um den Abraum aus einer Tiefe von ca. 25 m nach oben zu befördern. Dort lässt sich für gewöhnlich der begehrte Opal finden.

Sehr heiß ist es am Nachmittag vor der serbischen Kirche, die mit Tunnel-Maschinen aufwendig im Fels angelegt ist.

 

Log vom 20.12.19: Vier Tage Uluru/Kata Tjuta sind einmalig, der Kontakt zu den Aboriginal und ihrer Kunst eine besondere Erfahrung. Hab am Dorfplatz in Yulara auf einer Feuerstelle im Park davor gekocht, das Essen mit einer indigenen Malerin geteilt, die jeden Tag mit ihrer Schwester und Mutter auf dem Rasen sitzend Bilder malt, mit ihr unterhalten und mit den Kindern gespielt; klasse Leute. Sie bieten später 50 $ an, um auf dem Campingplatz zu übernachten, als ich erzählte, dass 44 $ überzogen erscheint. Bring’s jedoch trotz Dankbarkeit nicht fertig, das Geld anzunehmen.
Die Sache dass man auf den Uluru nicht hoch darf ist schon völlig in Ordnung, d’rum’rum zu wandern ist eh viel schöner, bin extra langsam gegangen mit zahlreichen Pausen, um die zahlreichen indigenen Legenden zu lesen, bin fünf Stunden auf dem 10 km langen Base Walk unterwegs.

Alice Springs macht Laune, es gibt eine belebte Kulturszene; an ersten Samstag hier gibt es Livemusik im begründen Innenhof des Gefängnis Museums und am Sonntag tragen im Park der Telegrafenstation Kinder und junge Leute auf Streichinstrumenten Weihnachtslieder vor, bei über 40 Grad eine ungewöhnliches Erlebnis. Danach gibt es afrikanische Live Musik in einem Club, sehr tanzbar. Geh mit Sam und Fiarrah auf MTB-Tour, die nahere Umgebung bietet eine einzigartige Kulisse mit mondähnlichen Felsformationen, auf einigen 100 km Singletrails kann man das Umland erkunden.

Werde morgen bei ca. 45° Tageshöchstwerten und Etappen ganz sicher unter 100 km weiterfahren, Weihnachten eine Kerze auf dem Stuart Highway anzünden, Sylvester wohl in Coober Pedy feiern und dort nach Opal in der Unterwelt Ausschau halten.

Wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest, kommt gut ins neue Jahr.

Mit allerbesten Grüßen,

Mark

Sonnenuntergang Uluru

 

Mittag im Outback

 

An Kata Tjuta

 

Im Park von Yulara mit Aboriginal Künstlerinnen

 

100 km Mitfahrgelegenheit von Tennant Creek bis Devil Marbles. Chris fährt 30 Jahre Schwertransporter.

 

Log vom 2.12.19: “Körperlich anstrengende Tätigkeiten sollten in die- oder Abendstunden verlegt werden”.

Dieser Rat trifft offensichtlich ganz besonders für’s australische Outback zu. Viele Radfahrer zuvor sind hier ausschließlich in der Nacht unterwegs. Nach fünf Tagen ab Darwin wird mir am 1. Ruhetag bewusst, wie mitgenommen der Körper ist, fühle mich schlapp. Nach der Pause geht’s wieder besser, die folgenden zwei Etappen mit 148 und 105 km sind offensichtlich dann doch zu viel. Bei Temperaturen um 45 Grad steigt die Körpertemperatur auf 38.4 an. Herausforderung Outback. Es gibt kaum Rastmöglichkeiten unterwegs, die lichten Bäume am Stassenrand bieten kaum Schatten und der Solarstrom ist nicht ausreichend, um autark unterwegs zu sein, da es morgens und am Nachmittag oft bewölkt ist. Die einzigen Zivilisationsanker mit Strom aus der Steckdose sind Campingplätze oder die sogenannten Roadhouses, daher ergeben sich relativ lange Tagesetappen.

Treffe Sam und Fiarrah auf dem Campingplatz in Elliott, zwei junge Künstler aus Brisbane. Wir haben eine gute Zeit, die Erholung schreitet voran und sie bieten nach zwei Tagen an, mich bis ins 250 km entfernte Tennant Creek mitzunehmen. Richtung Süden fallen die Temperaturen, werde noch einmal nach einer Mitfahrgelegenheit schauen und dann wieder aus Rad steigen, vermeintlich in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag und hoffentlich bei nicht gar so langen Tagesetappen und etwas geringeren Temperaturen.

Mit allerbesten Grüßen,

Mark

Stewart Highway, vielleicht alle 10 – 15 Minuten ein Fahrzeug.

 

Rastplatz, hier mal mit Wasser und Schatten 😊

 

Bizarre Objekte ca. 100 m abseits der Straße.

 

Log vom 19.11.19:

Morgen geht’s los.

Die Anreise nach Darwin verläuft problemlos, Mitnahme von Ausrüstung, Anhänger und Rad im Flugzeug ist bestens, lediglich 120 € kostet das Übergepäck per Voranmeldung bei Airnorth. Bei der Einreise wird nur der Fahrradkarton geöffnet, das aufwendige Putzen scheint offensichtlich gut anzukommen. Kurzer und sympathischer Kommentar vom Beamten: “Well done”. Selbst der vorgezeigte Holzlöffel von Bali darf einreißen.

Die Batterien sind am Montag per Containerschiff angekommen. Jason von ANL, Australian National Line, hat sie letztendlich dem Captain in die Hand gedrückt, als persönliche Gegenstände, ohne Zollabwicklung. Auch ein neuer Motor, Bremsen und Federsattelstütze sind angekommen und verbaut.

Die Route war bisher noch offen, werde jetzt Richtung Adelaide über Alice Springs und Uluru fahren. Wird anstrengend werden, 3000 km auf dem Stuart Highway. Hab mich letztendlich doch für die Herausforderung durch’s Zentrum entschieden, die Ostküste scheint zu dicht bewohnt zu sein mit viel Verkehr. Zwischen 32 und 35 Grad sind es am frühen Nachmittag, werde wohl 5 Stunden am Vormittag fahren und dann noch einmal ab 17 Uhr. Der Monsun hat noch nicht richtig begonnen, zum Süden hin ist er für gewöhnlich nicht so intensiv wie hier.

Freue mich nach der langen Pause sehr auf’s Radfahren.

Mit allerbesten Grüßen,

Mark

 

Log vom 10.11.19: Hab für den 12.11.19 einen Flug von Dili nach Darwin gebucht. Das nächste Containerschiff fährt am 14.11, hier besteht die Chance die Batterien mitzugeben. Die andere Option, direkt mit dem Containerschiff mitzufahren,  ist noch offen mit geringer Change, es gibt keine Rückmeldung vom Schiffseigentümer. Ansonsten halten zwei Backpacker auf dem Weg nach Down Under Ausschau nach einem Segelschiff, sie würden die Batterien mitnehmen. Alles bestens, freu mich auf Australien.

Mit allerbesten Grüßen aus Dili,

Mark

 

Log vom 31.10.19: Es lebt sich gut in Osttimor. Lerne viele Menschen kennen, bin meistens entspannt aktiv. Das umfangreiche Wienern der Ausrüstung für Australien ist abgeschlossen. Eine Woche geht es auf die Dili 30 km vorgelagerte Insel Atauro. Eine 2-Tageswanderung auf den höchsten Berg ist anspruchsvoll, der Tauchgang von einer Stunde war im Grunde ein Reinfall, traumhaftes Korallenriff jedoch kaum Fische zu sehen. Die Wassertemperatur von 25° auf 18 Meter Tiefe war offensichtlich recht kühl, hab an Land über eine Stunde im heißen Sand in der prallen Sonne gelegen um wieder aufzutauen. War schon recht merkwürdig, als der ”Buddy” vom Tauch-Center kurz vor dem Ende permanent seine Hände zur Faust ballt zum Aufwärmen. Zurück in Dili geht es mit dem Rad und leichtem Gepäck ohne Anhänger ans östlichste Ende von Timor-Leste, zur von weißen Sandstränden umsäumte Insel Jako. Blöderweise fällt nach 4 Tagen, nur  60 km vor Ankunft der Motor aus, das Rad hinten an den Bus gehängt geht’s am nächsten Morgen in nur 6 Stunden zurück in die Hauptstadt. Nach Ruecksprache ist offensichtlich die Platine ausgefallen, GoSwissdrive schickt dankenswerterweise noch einmal einen Motor zu, der zwischenzeitlich in Darwin angekommen ist. Kurzfristig lädt Fernando vom Hostel ein, um bei der Organisation und Vorbereitung des ersten Neumond-Festivals auf der von ihm und einem Freund gegruendeten Permakultur-Farm auf Atauro zu helfen. Die Veranstaltung ist ein voller Erfolg, ca. 60 Leute reisen 2 Tage später mit drei Booten an, viele Zugewanderte die in Dili wohnen und arbeiten. Das nahe Fischerdorf ist mit eingebunden, Frauen kochen traditionell draußen auf dem Holzfeuer und Männer führen einen indigenen Krieger-Tanz zur Begrüßung auf, am Nachmittag gibt es zahlreiche Programmpunkte mit Paddeln, Schnorcheln und Tauziehen, Ausländer gegen Dorfbewohner; und am Abend bis spät in die Nacht Livemusik. Am nächsten Tag  gibt es mehrere Stimmen die mit einem Lächeln behaupten, dass ich bei der Bemessung des Alkohols beim Mixen der Cocktails etwas spendabler hätte sein können. Ungerecht ist die Welt😊 Um nach Darwin zu kommen gibt es zur Zeit drei Optionen. Das nächste Containerschiff fährt am 12.11. von hier, der Reeder hat beim Schiffseigentümer angefragt, ob die Möglichkeit besteht auf dem Schiff mitzufahren. Ein Segelboot nach Australien ist bisher noch nicht aufgetaucht, der hilfsbereite Hafenmeister Fernando Freitas sagt Bescheid, sobald sich etwas ergibt. Ansonsten hat Jason von einer anderen Fracht-Agentur Hilfe angeboten, er kann den Captain des Kontainerschiffs bitten, nur die Batterien mitzunehmen; bzw. ist von einer weiteren Agentur in Klärung, ob doch die Batterie-Mitnahme im Passagierflugzeug denkbar ist. Bin insgesamt guten Mutes. Der Tag startet in der Regel zwischen 4 und 4:30 Uhr mit einer Stunde Vipassana-Meditation, anschließend anderthalb Stunden Yoga, Qi Gong ruht erstmal. Da ich auf der ganzen Tour morgens an sich noch nicht wirklich hungrig bin, wird mit Bruch gegen 14 Uhr gestartet und dann noch einmal am frühen Abend. Es nennt sich 16/8 Fasten und soll angeblich die Zellheilung aktivieren. Jetzt ist auch schlüssig, warum buddhistische Mönche sagen, mit nur zwei Mahlzeiten am Tag die Lebenszeit verlängern zu können. Das Ganze ist offensichtlich kein Humbug, der wissenschaftliche Nachweis erfolgte vor kurzem durch einen Medizin-Nobelpreis: http://margitfensl.at/autophagie-und-intermittierendes-fasten-2/   Wuensche Euch einen nicht zu trueben November Mit allerbesten Grüßen, Mark

Log vom 18.9.19: Mit einem sympathischen Lächeln überreicht der Kurierfahrer das Paket mit dem neuen Motor. 9 Tage hängt die Lieferung im Zoll, die Beamten trauen dem angegebenen, realen Warenwert nicht; trotz der beiliegenden Rechnung. Nach einigen E-Mails hin und her wird die Lieferung letztendlich freigegeben, zu ihren Bedingungen. Zweiter Sieger. Manchmal verliert man und manchmal gewinnen andere😊 Jetzt ist es 10 Uhr, am nächsten Tag läuft das Visum für Indonesien aus. Der Plan: Motor einbauen, Sachen packen und um 19 Uhr per Nachtbus 300 km bis Atambua. Alles läuft reibungslos, nach den letzten 30 km per Rad ist die Grenze am nächsten Tag um 15 Uhr erreicht. Der Beamte stempelt ein kaum lesbares Bild in den Pass; die offizielle Aufenthaltsgenehmigung für 3 Monate, Schengen-Staaten sind von der Visumspflicht befreit. Eine Kuriosität am Rande, alle vier Radtaschen werden im Gebäude durchleuchtet, die große Gepäcktasche im Anhänger bleibt jedoch draußen wo sie ist. Niemand fordert zu meiner Verwunderung und auch Freude auf, auch diese reinzutragen.

Die Menschen in Timor-Leste sind großartig, gleich am ersten Tag gibt es eine Übernachtungseinladung, kann das Zelt im Vorgarten aufbauen. Drei Radtage sind es bis Dili, entlang der Küste mit wenig Verkehr und hin und wieder klasse Panorama-Aussichten auf’s Meer. Timor-Leste hat eine bewegte Vergangenheit, bis 1974 portugiesische Kolonie, dann versucht Indonesien 24 Jahre lang das Land gewaltsam zu übernehmen, erst vor 20 Jahren kehrt Friede und die Unabhängigkeit ein. Die Menschen haben ihrem Nachbarn vergeben; ein Weg, um nicht weiter unter dem Genozid zu leiden. Ganz anders als in Armenien, ein erstaunlicher Unterschied im Umgang mit schlechten Erlebnissen. Die Hauptstadt Dili macht Laune, vorgelagert ist die Koralleninsel Atauro, die zum Tauchen und Schnorcheln einlädt. Segelboote Richtung Darwin gibt es derzeit keine, erst Anfang November ist wieder Saison und es besteht eine geringe Aussicht, mitgenommen zu werden. Parallel werd ich schauen, ob jemand sein Auto, Camper oder Motorrad demnächst von hier verschifft und noch Platz im Container hat. Bin jedoch ganz und gar nicht traurig, noch etwas hier zu bleiben um das Land zu erkunden; wieder mal Natur, Kultur und Lebensweise kennen zu lernen. Mit allerbesten Grüßen, Mark   Auf dem Weg nach Dili.   Der größte Fan. Die gute Frau vorn Dorflanden hat noch nie zuvor etwas von Linkin Park gehört, ist nach dem gezeigten Video jedoch begeistert von der Band.   Sozialer Treffpunkt in der Stadt, Gembel Art Commuity in Dili. Strassenkindern wird malen beigebracht.   Xizir, einer der Maler und Gitarristen der Gemeinschaft.   Fisches Obst und Gemüse den ganzen Tag, Dili Markt.   Kurzentschlossen mit dem Minibus nach Dare, ein Bergdorf 10 km von Dili auf 700 m gelegen zur Gedenkveranstaltung ans Referendum vor 20 Jahren mit Livemusik; bergab geht’s danach zurück per Rad.     Geplante Route: Ca. 100.000 km über 5 Kontinente, Zeitlimit: Open End Route3 Kartenquelle: Westermann Verlag, Braunschweig http://www.westermanngruppe.de

Statistik

Durchschnittsgeschwindigkeit: 17,0 km/h

Plattfüße:

1. Hauchdünner Draht, Hinterreifen, 31.8.16 2. Durchstich Dorne, Anhänger, 6.10.16 3. Zwei Einstiche im Schlauch, nichts gefunden im Reifen, Hi. 2.11.16 4. Kleines Loch im Schlauch, nichts gefunden im Reifen, Vo. 5.1.17 5. Hauchdünner Draht, Hinterreifen, 8.3.17 6. Dünner Dahtstift 10 mm, Hinterreifen, 21.08.17 7. Hauchdünner Draht, Hinterreifen, 4.9.17 8. Hinterreifen, 23.2.18 9. Dicker Nagel, Hinterreifen, 23.5.18 10. Kleines Loch im Schlauch, nichts gefunden im Reifen, Hi. 11.6.18 11. Platten Hi, 5.7.18 12. Hauchdünner Draht, Vo, 8.7.18 (Zu Beginn: Offener Gaadi Schlauch durchgescheuert, Hinterrad)

Defekte:

1. Ausfall von drei 2 A Ladegeräten: Netzschwankungen können zum Ausfall geführt haben. Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz. 2. Federsattelstütze Airwings: Kunststoff-Verschlusskappe der Linearführung läßt sich nicht mehr festziehen. Fa. Airwings repariert und wartet kostenlos. Das Kunstoffteil wurde in der Serie mittlerweile auf Alu umgestellt. 27.12.16 3. Hinterreifen getauscht nach 14.000 km. Bei km 9.000 riss die äußere Schicht der Seitenwand im Übergangsbereich zur Felge auf ca. 1 cm ein und weitete sich dann auf ca. 8 cm aus. Habe den Bereich zum Schluss per Hand genäht, was jedoch zum Schlauchdefekt durch den Zwirnfaden führte. Der Defekt kann bei zu geringem Luftdruck mit hoher Beladung auftreten. Montiere den Ersatz-Faltreifen. Schwalbe unterstützt auch weiterhin die Tour, zwei neue Reifen bringen Hergen und Markus nach Sri Lanka mit. Ab jetzt sind zwei Reservereifen (Falt und Draht) an Bord. 4. Lagerdefekt Freilauf: Defekt kann auftreten, wenn die Achsmuttern zu fest angezogen werden. Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz. 5. Teilausfall Tasten Nahbedienteil: Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz. 6. Kugelgelenk von Panel-Verstellung im Übergang von Kugel zum Gewinde abgebrochen. “Wer nicht schmiert, bricht gut ab”. 20.5.17 7.  Km 17.561: Drehmomentsensor E-Motor liefert ungenaue Werte. Go SwissDrive schickt unverzüglich kostenlosen Ersatz.